Aus den Tiefen des Schrankes

Hallo ihr Lieben

Letzte Woche war so hektisch, dass ich keine Zeit zum Basteln fand. Dafür fand ich beim Aufräumen alte Schätzchen. Vor ungefähr 18 Jahren habe ich für meine Kinder Indianerjacken genäht. Das Ausgangsmaterial waren zwei alte abgewetzte Lederjacken. Dazu ein Schnittmuster von Burda für Fleecejacken. Zuerst die alten Jacken auftrennen und das Muster an den noch intakten Stellen platzieren. Das Nähen mit Leder ist etwas gewöhnungsbedürftig und braucht spezielle Nähnadeln. Für die Verzierungen habe ich mit Rocailles Bänder gewebt und aufgenäht. Hier meine erste Jacke:



Für die zweite Jacke blieb mehr Leder übrig und davon habe ich noch Fransen hergestellt.



Mit grösseren Stoffresten sind die Jacken im Innern gefüttert. Bis heute konnte ich mich von diesen Jacken nicht trennen und so habe ich sie angeschaut, in Erinnerungen geschwelgt, wieder eingepackt und im Schrank versorgt. Bis zum nächsten mal!

Ich wünsche Euch viele kreative Ideen und eine Woche ohne Stress und Sorgen.

Barbara

Vielen herzlichen Dank für einen lieben Kommentar. Das ist für mich immer ein Riesenaufsteller :-)



 

Kommentare

  1. Guten morgen liebe Barbara,
    ich bin wieder zu Hause... Hach, war Dresden scheeeeee... Aber der Rechner hat mir doch ein wenig gefehlt... Kicher
    Da kann ich dich gut verstehen, das die schönen Jacken wieder in den Schrank gewandert sind! Das sind ja dann auch schöne Erinnerungen!
    Und toll genäht! Echt! Es wäre ja eine Schande, wenn du die in die Kleidersammlung gegeben hättest, die Vorstellung das daraus den Fetzen werden, tut mir sogar weh im Herzen!
    Hab eine schöne Woche!
    Es grüßt dich
    Britta

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Für einen lieben Kommentar danke ich euch von Herzen.

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